Welcome to Miami. Nee! Durban.


Hard work. Das muss man heute wohl bei solch wunderschönen Bildern mit dazuschreiben. Matthias und ich sind seit 11 Uhr heute in Durban, bereits gestern Abend gings los. 8.960 km später sind wir im Winter gelandet und ganz ehrlich: Es geht auch ohne Schnee, oder?

In der Tat sieht es hier ein wenig aus wie in Florida. Doch wer sich, wie wir heute, die Zeit nimmt etwas genauer hinzuschauen sieht die großen Unterschiede schnell: große Armut, ein Angst vor der hier vorhandenen hohen Kriminalität (nahezu jedes Haus ist mit Elektrozäunen geschützt) und Menschen die diesen Alltag mit einem Lächeln meistern. Es ist eine großartige Erfahrung.

Den Nachmittag haben wir für die Registrierung auf dem Konferenzgelände genutz. Die halbe HIV-Welt ist hier, so scheint es: Führende Mediziner, Aktivisten, Hilfsorganisationen und Patienten. Der Spirit der von diesen tausenden Teilnehmen ausgeht ist unglaublich – das Ziel: Aids zu besiegen.

Morgen starten die Pre-Konferenzen, stündlich landen neue Flieger und bringen Kongressteilnehmer in die Stadt. Wir sind am Anfang einer spannenden Woche und ich bin dankbar, dass du dir die Zeit nimmst hier ein bisschen teilzuhaben.

Es gibt morgen spannende Infos über Durban in Südafrika, die Bewohner des 3,2 Millionen-Einzugsgebiets (jeder fünfte Erwachsene ist hier HIV-positiv) und die Apartheid 2016, kein Ding von gestern. Ich hole erstmal den Schlaf nach den mir der Flug geraubt hat: Bis morgen, Freunde.

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