14.000 HIV-Positive zwangsgeoutet


Wie heute Nachmittag durch dpa und andere Agenturen gemeldet, sind gegen deren Willen die Namen tausender HIV-Patienten ohne deren Zustimmung an die Öffentlichkeit gelangt.

Das Datenleck betrifft Menschen weltweit – rund 14.000 HIV-infizierte Personen seien betroffen. Verursacher dieser öffentlichen Bekanntmachung sensibler Daten ist nach ersten Angaben ein 33-jähriger US-Amerikaner.

Dieser soll die Daten von einem 36-jährigen Arzt aus Singapur, mit dem er zusammen war, gestohlen und ins Internet gestellt haben. Zum Motiv wurde bisher noch nichts bekannt.

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Ich bin HIV-Aktivist & Journalist, selbst HIV-positiv und ein optimistischer Kämpfer und Berichterstatter in diesem Bereich. Mir ist wichtig mein persönliches Bild von der Infektion und der guten Therapie zu vermitteln - auch weil zur Bekämpfung von Stigmatisierung HIV-Positiver ein neuer, zeitgerechter Blick der Gesellschaft auf das Virus von Nöten ist. Ich engagiere mich für Menschen mit HIV, deren Lebenswelten und Nöten. Meine Zukunft ist positiv. So und so.

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